Während des Monsuns zu einer heißen Tasse Tee frittierten Snacks greifen? Diese Kankada-Chips werden Ihr neues Lieblingsrezept in der Regenzeit. Als erfahrener Koch nordindischer Gerichte bereite ich sie aus frischem Kardenkürbis zu, der mit Kichererbsenmehl (Besan) überzogen und goldbraun frittiert wird. Knusprig, würzig und für alle Altersgruppen geeignet – ideal für Katzenpartys, Potlucks, Picknicks oder Spieleabende. Beeindrucken Sie Ihre Gäste mit diesem einfachen vegetarischen Snack, serviert mit Tomatenketchup oder Tamarinden-Chutney. Der Geschmack bleibt unvergesslich!
Zutaten für Kankada-Chips
So machen Sie Kankada-Chips
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Schritt 1
Waschen Sie den Kardenkürbis unter fließendem Wasser und schneiden Sie ihn in dünne Scheiben. Geben Sie grüne Chilischoten, Ingwer und Knoblauchzehen in einen Mixer und mahlen Sie eine feine Paste. Beiseitestellen.
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Schritt 2
In einer großen Schüssel Kichererbsenmehl, Kürbisscheiben und die Paste vermengen. Rotes Chilipulver und Salz hinzufügen, gut durchmischen. Bei Bedarf etwas Wasser ergießen, damit alles gleichmäßig mit Mehl und Gewürzen überzogen ist.
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Schritt 3
Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, Pflanzenöl hineingeben und heiß werden lassen. Die marinierten Scheiben portionsweise frittieren, bis sie knusprig und goldbraun sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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Schritt 4
Mit Tamarinden-Chutney oder Tomatenketchup servieren und zu heißer Tee genießen!