Als erfahrener Koch indischer Küche empfehle ich Yamswurzel-Curry als geschmackvolles veganes Hauptgericht. Die Wurzel täuscht mit ihrer fischähnlichen Textur und ihrem Aroma – kein Wunder, dass es als 'Gemüse-Fisch' bekannt ist. Frische Yamswurzel mit Limettensaft, Knoblauch-Ingwer-Paste, Zwiebel-Tomaten-Püree und Gewürzen wie Koriander, Chili, Garam Masala und Kurkuma ergeben ein aromatisches Curry. Garnieren Sie mit Koriander und servieren Sie heiß zu Reis oder Tandoori-Roti. Ein Highlight für Vegetarier und Genießer.
Zutaten für Yamswurzel-Curry
Zubereitung des Yamswurzel-Curry
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Schritt 1
Yamswurzel gründlich waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Pfanne Wasser aufkochen, Stücke und Limettensaft hinzufügen, salzen und weich garen. Abgießen und beiseitestellen.
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Schritt 2
Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Yamstücke portionsweise goldbraun anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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Schritt 3
Senföl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Senf- und Kreuzkümmelsamen anrösten. Knoblauch-Ingwer-Paste, Kurkuma, Chili und Korianderpulver unterrühren und 1–2 Minuten anschwitzen.
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Schritt 4
Zwiebelpaste goldbraun dünsten, Tomatenpüree einrühren und einkochen lassen. Garam Masala und Salz würzen, ½ Tasse Wasser angießen und unter Rühren andicken.
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Schritt 5
Gebratene Yamstücke in die Sauce geben, 5 Minuten köcheln lassen. Mit Koriander bestreuen und heiß zu Reis oder Tandoori-Roti servieren.