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Zucchini-Chutney selber machen: Bewährtes Rezept für süß-saure Genussmomente

Zucchini-Chutney ist eine tolle Möglichkeit, die sommerliche Zucchiniernte haltbar zu machen. Als Einmach-Experte zeige ich Ihnen, wie Sie dieses vielseitige Chutney einfach herstellen und zu welchen Gerichten es am besten passt.

Zucchini ist von etwa Juni bis Oktober in Saison. Um auch im Winter mit regionalen Zucchini zu genießen, eignen sich Methoden wie Zucchini einkochen, einfrieren oder einlegen. Noch aromatischer wird es mit einem süß-sauren Zucchini-Chutney.

Chutneys sind universell einsetzbar: als Brotaufstrich, Dip zu Grillgemüse, Zutat für Salatdressings oder einfach pur zum Löffeln. Der Mix aus süß, sauer und leicht scharf harmoniert mit vielen Speisen. Ob zu Räuchertofu oder einem Sellerieschnitzel – Zucchini-Chutney ist die ideale Beilage.

Rezept für Zucchini-Chutney

Dieses Rezept für Zucchini-Chutney zaubert durch Curry und Chili eine leichte asiatische Note. Der Weißweinessig sorgt für eine frische Säure.

Für circa drei bis vier Gläser benötigen Sie:

  • 1 kg grüne Zucchini
  • 40 g Salz
  • 250 g Zwiebeln
  • 1 rote Chili
  • 1 kleine Paprikaschote
  • 250 ml Weißweinessig
  • 250 g Gelierzucker (3:1)
  • 2 TL Curry
  • 1 TL Pfeffer
  1. Waschen Sie die Zucchini und schneiden Sie sie in feine Würfel oder Streifen.
  2. Geben Sie die Zucchini in eine große Schüssel, bestreuen Sie sie mit Salz.
  3. Vermengen Sie alles gut und lassen Sie es 30 Minuten ziehen.
  4. Schälen Sie derweil die Zwiebeln und schneiden Sie sie fein würfeln.
  5. Zerkleinern Sie Chili und Paprika ebenfalls möglichst klein.
  6. Gießen Sie das austretende Wasser ab, spülen Sie die Zucchini mit klarem Wasser und tupfen Sie sie mit einem Geschirrtuch trocken (am besten ohne Küchenpapier, um Müll zu vermeiden).
  7. Vermengen Sie Zucchini, Paprika, Chili, Zwiebeln mit den restlichen Zutaten in einem großen Topf und bringen Sie alles zum Kochen.
  8. Lassen Sie das Chutney 30 bis 35 Minuten köcheln und füllen Sie es heiß in sterile Gläser.

Falls Sie es weniger süß bevorzugen, reduzieren Sie den Zucker – beachten Sie jedoch, dass die Haltbarkeit kürzer ausfallen kann.