Die hauchzarte Maronencreme ist der ideale Brotaufstrich für die kalte Jahreszeit – besonders zu Weihnachten. Mit etwas Übung zaubern Sie dieses Leckerli einfach in Ihrer Küche und überzeugen Groß und Klein.
Mehr Abwechslung auf dem Frühstückstisch? Unsere selbstgemachte Maronencreme trifft genau den Geschmack von Süßmäulern. Ob aus frisch gesammelten Esskastanien oder praktischen vorgegarten Maronen aus dem Kühlregal: Der Erfolg ist garantiert.
Rezept für Maronencreme: Die Zutaten im Überblick
Für ca. 300 g cremigen Brotaufstrich benötigen Sie:
- 300 g Maronen
- 30 g weiche Butter oder vegane Margarine
- 2 EL flüssiger Honig oder Agavendicksaft
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 3 EL (vegane) Sahne
- Mark einer halben Vanilleschote
- eine Prise Salz
Maronencreme aus frischen Esskastanien: So gelingt sie perfekt
Aus frischen Esskastanien entsteht eine besonders aromatische Creme – planen Sie dafür ca. zwei Stunden ein. Der Aufwand lohnt sich: Das Ergebnis ist unschlagbar!
- Schneiden Sie an der flachen Seite ein Kreuz in jede Kastanie, damit sie beim Garen nicht aufplatzen.
- Geben Sie sie in einen Topf, bedecken Sie mit Wasser und salzen Sie leicht.
- Kochen Sie die Kastanien 45 Minuten, gießen Sie ab und schälen Sie sie warm.
- Pürieren Sie die geschälten Maronen mit einem Stabmixer oder Standmixer und lassen Sie sie abkühlen.
- Rühren Sie Butter oder Margarine, Honig oder Agavendicksaft, Vanillezucker und Sahne unter – am besten mit einem Handmixer auf niedriger Stufe.
- Fügen Sie das Vanillemark hinzu und mixen Sie cremig.
Lagerung und Haltbarkeit: Füllen Sie die Creme in ein Glas und lagern Sie es luftdicht im Kühlschrank. Verzehren Sie sie innerhalb von 5 Tagen.
Schnelle Variante: Maronencreme aus vorgegarten Maronen
Aus vakuumierten, vorgegarten Esskastanien aus dem Kühlregal sparen Sie Zeit und Mühe. Pürieren Sie sie direkt mit allen Zutaten zu einer glatten Masse.
Hinweis: Diese Methode ist bequemer, aber weniger nachhaltig wegen des Energieverbrauchs beim Einfrieren.
Tipp: Perfekt auf Brot oder Baguette – oder als raffinierte Note in Desserts.