Als erfahrene Bäckerin empfehle ich diese unwiderstehliche Kürbis-Pekannuss-Torte mit cremiger Füllung aus Kürbispüree, Eiercreme, Zimt und Ahornsirup. Das knusprige Pekannuss-Topping macht sie zum Highlight kalter Tage.
Serviert: 8
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 2 Stunden 10 Minuten
Gesamtzeit: 2 Std. 40 Min.
Kosten: Mittlerer Preis
Zutaten
- 225 g (7½ oz) fertiger Mürbeteig
- Für die Füllung:
- 450 g (15 oz) Kürbis, halbiert und entkernt
- 2 Eigelb
- 60 g leichter Muscovado-Zucker
- 125 ml (4 fl oz) Doppelrahm
- 2 EL Ahornsirup
- ½ TL gemahlener Zimt und geriebene Muskatnuss
- ½ TL Vanilleextrakt
- Für das Topping:
- 6 EL Ahornsirup
- 75 g (2½ oz) gesalzene Pekannusshälften
- 1 EL Puderzucker, zum Bestäuben (optional)
- 20 cm (8 in) geriffelte Tortenform, gefettet
- Bakewell-Papier und Backbohnen
Methode
- Backofen auf Gas Stufe 6 oder 200 °C vorheizen. Kürbis in einen Bräter legen und 40 Minuten garen, bis das Fruchtfleisch weich ist.
- Tortenform mit Mürbeteig auskleiden, 15 Minuten kühlen. Ränder abschneiden, mit Bakewell-Papier und Backbohnen füllen. 15 Minuten backen, Papier und Bohnen entfernen, weitere 5 Minuten backen, bis goldbraun.
- Ofentemperatur auf Gas Stufe 3 oder 160 °C reduzieren.
- Für die Füllung: Kürbisfleisch in eine Schüssel geben und fein pürieren.
- Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Sahne, Ahornsirup, Gewürze und Vanille unterrühren, dann in den Kürbis mischen.
- Füllung in die Form geben und 1 Stunde backen, bis sie fest ist.
- Für das Topping: Ahornsirup mit Pekannüssen in einer Pfanne erwärmen. Nüsse auf dem Kuchen verteilen, Sirup darüber gießen und 10 Minuten backen.
- Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und kühlen. Optional mit Puderzucker bestäuben.
Nährwertangaben pro Portion
Fett 25,0 g, davon gesättigt 9,0 g, Kalorien 365 kcal.
Diese Angaben sind Richtwerte basierend auf 2.000 Kalorien pro Tag. Weitere Infos zur gesunden Ernährung auf der Website der Food Standards Agency.
Richtwerte für 2.000 Kalorien: 70 g Fett, 20 g gesättigte Fettsäuren, 90 g Zucker, 6 g Salz.
Rezept von Kate Moseley