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Maronenpüree selbst machen: Unser einfaches Rezept für cremige Herbstbeilage

Herbstzeit ist Maronenzeit. Frische Edelkastanien ergeben ein unwiderstehliches Maronenpüree – die ideale, cremige Beilage zu deftigen Gerichten.

Maronen als Beilage

Im Herbst rücken herzhafte Speisen in den Vordergrund, und Maronen dürfen dabei nicht fehlen. Edelkastanien gibt es ab September im Biomarkt oder frisch gesammelt im Wald.

Maronenpüree ist nur eine von vielen köstlichen Zubereitungsarten für Maronen. Es passt hervorragend zu Rotkohl und hausgemachten Klößen.

Wichtig: Nur Edelkastanien sind essbar.

Haushaltes Maronenpüree

Haushaltes Maronenpüree ist kinderleicht zuzubereiten und geschmacklich flexibel anpassbar.

Tipp: Maronenpüree wirkt basisch und eignet sich perfekt für einen basenreichen Ernährungsplan.

Für 4 Personen benötigen Sie:

  • 500 g Maronen
  • 125 ml (vegane) Schlagsahne
  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml (pflanzliche) Milch
  • 25 g Butter oder Margarine
  • 1 EL Rohrzucker
  • Muskat (frisch gerieben)
  • Salz und Pfeffer
  • optional: eine mittelgroße Kartoffel oder Süßkartoffel

Zubereitung:

  1. Ritzen Sie die Maronen kreuzweise mit einem scharfen Messer ein, damit sie nicht beim Kochen platzen.
  2. Köcheln Sie sie 15–20 Minuten in einem Topf. Testen Sie die Weichheit mit einer Gabel durch die geöffnete Schale.
  3. Abgießen, abkühlen lassen und leicht schälen.
  4. In einem hohen Topf Butter und Zucker karamellisieren. Geschälte Maronen hinzufügen und 2–3 Minuten unter Rühren glasiert wenden.
  5. Mit Milch und Gemüsebrühe aufgießen, 5 Minuten köcheln lassen, bis das Karamell sich löst.
  6. Mit einem Stabmixer cremig pürieren.
  7. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  8. (Vegane) Sahne steif schlagen, unterheben und verrühren für extra Cremigkeit.

Tipp: Ergänzen Sie mit einer gekochten Kartoffel oder Süßkartoffel vor dem Pürieren für mehr Biss. Passen Sie die Gemüsebrühe an, damit es nicht zu fest wird.