Geröstetes Brot ist die perfekte Lösung, um altes Brot vor dem Müll zu retten und köstliche Gerichte daraus zu zaubern. Als passionierte Köche mit jahrelanger Erfahrung teilen wir drei einfache, bewährte Methoden, wie Sie Ihr Brot optimal nutzen.
Frisches Brot ist wunderbar, doch auch Brot vom Vortag oder sogar zwei bis drei Tage Altes lässt sich durch Rösten wunderbar aufpeppen. Geröstetes Brot wird vielseitig einsetzbar – von knackigen Beilagen bis zu raffinierten Vorspeisen. Hier sind unsere Top-Tipps.
Geröstetes Brot als knusprige Beilage
Knuspriges Brot passt hervorragend zu Suppen, Salaten oder als gesunder Snack zwischendurch. Wählen Sie aus zwei unkomplizierten Varianten:
- Rösten Sie Scheiben in Olivenöl in der Pfanne an.
- Oder bestreichen Sie sie mit Olivenöl und backen Sie sie 15 bis 20 Minuten bei 180 Grad Celsius im Ofen.
Profi-Tipp: Beim Backen im Ofen regelmäßig kontrollieren – jeder Ofen ist anders, und der gewünschte Bräunungsgrad variiert. Die Pfannenmethode spart Energie. Ohne Öl geht's auch prima in den Toaster.
Genießen Sie es pur mit Olivenöl oder verfeinern Sie es: Bestreichen Sie nach dem Rösten mit einer halbierten Knoblauchzehe und backen Sie kurz nach.
Leckere Crostini aus altem Brot
Crostini sind ein Klassiker der italienischen Küche und ideale Antipasti. Rösten Sie Brotscheiben in Olivenöl, reiben Sie sie mit Knoblauch ein und toppen Sie sie kreativ: Frischkäse, Ricotta, Basilikum, Pesto, Tomaten, Champignons oder Hummus eignen sich hervorragend.
Vier abwechslungsreiche Varianten für jeden Geschmack finden Sie hier:
Selbstgemachte Croutons – der Salat-Star
Croutons sind kleine, goldbraune Brotwürfel, die Suppen und Salate aufwerten. In manchen Regionen füllen sie Klöße. Ideal für helle Brotsorten wie Toastbrot oder Baguette: In Wüfel schneiden, in heißem Olivenöl anbraten, bis sie knusprig sind. Mehr Details: Croutons selber machen: So legst du einen Vorrat an.