Als passionierte Vegan-Köchin weiß ich: Kartoffelpuffer gelingen auch ohne Ei perfekt vegan. Genießen Sie sie süß mit Apfelmus oder herzhaft – hier das bewährte Rezept für goldbraune, knusprige Puffer.
Zutaten für vegane Kartoffelpuffer
Für ca. fünf Puffer (idealerweise in Bio-Qualität):
- 700 g mehligkochende Kartoffeln
- 5 EL Weizenmehl
- 1 Zwiebel
- 1 TL Salz
- optional Pfeffer und Muskatnuss
- 5 EL Speiseöl
Zusätzlich benötigt:
- Reibe
- zwei Schüsseln
- große Pfanne
- Mulltuch oder sauberes Küchentuch
Vegane Kartoffelpuffer zubereiten
- Kartoffeln schälen und fein reiben. In eine Schüssel geben.
- Etwas Salz unterrühren – so tritt die Stärke aus (2–3 Min. ruhen lassen).
- Zwiebel fein reiben.
- Kartoffelmasse in Mulltuch wickeln, gut auspressen. Flüssigkeit auffangen.
- Masse mit Zwiebel, restlichem Salz und Gewürzen vermengen.
- Mehl mit 5 EL Kartoffelwasser glatt rühren, unterheben – für besseren Bindung durch natürliche Stärke.
- Kleine Puffer formen.
- In heißem Öl bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Ränder stabilisieren.
- Übrige Puffer bei 50 °C im Ofen warmhalten.
Tipps für perfekte vegane Kartoffelpuffer
- Teig immer frisch zubereiten – er oxidiert sonst und verfärbt sich.
- Für glutenfrei: Weizenmehl durch Sojamehl ersetzen.
- Servieren: süß mit hausgemachtem Apfelmus oder herzhaft mit Kräuterquark. Frische Kräuter einarbeiten.