Ein herzhaftes Süßkartoffel-Curry ist ein Highlight der indischen Küche: lecker, nährstoffreich und sättigend. Als erfahrene Köche teilen wir ein bewährtes, unkompliziertes Rezept für zu Hause.
Indisches Süßkartoffel-Curry: Unser einfaches Rezept
Dieses Rezept ergibt etwa vier Portionen. Die Zutaten sind frisch und hochwertig – ideal für vegane Gerichte.
- 2 große Süßkartoffeln
- 1 Blumenkohl
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 15 g Ingwer
- 2 EL Kokosöl
- 1 EL Tomatenmark
- 3 TL Currypulver
- 1 Prise Zimt
- 1 TL Kreuzkümmel
- 2 TL Garam Masala
- 250 ml Gemüsebrühe
- 400 g Tomaten-Passata
- 1 Dose Kichererbsen
- 200 g TK-Erbsen
- 200 ml Kokosmilch
- 1 EL Zitronensaft
- Salz
- Pfeffer
Zubereitungsschritte im Überblick:
- Schälen Sie die Süßkartoffeln und schneiden Sie sie in mundgerechte Würfel.
- Entfernen Sie den unteren Stumpf des Blumenkohls und teilen Sie ihn in kleine Röschen.
- Hacken Sie Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein.
- Erhitzen Sie das Kokosöl in einer großen Pfanne oder einem Topf.
- Geben Sie Zwiebel, Tomatenmark und alle Gewürze hinzu. Braten Sie kurz bei mittlerer Hitze unter Rühren an.
- Fügen Sie Süßkartoffeln und Gemüsebrühe hinzu.
- Lassen Sie aufkochen, dann Tomaten-Passata und Blumenkohl unterrühren.
- Reduzieren Sie die Hitze auf mittel-niedrig und köcheln Sie 10 Minuten.
- Spülen Sie die Kichererbsen ab.
- Geben Sie Kichererbsen, TK-Erbsen und Kokosmilch hinzu. Köcheln Sie weitere 10 Minuten, bis das Gemüse gar ist.
- Abschmecken mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Fertig!
Tipp: Perfekt dazu: frischer Basmati-Reis oder hausgemachtes Naan-Brot. Entdecken Sie unser Rezept zum Naan-Brot backen in einem weiteren Beitrag.
Indisches Süßkartoffel-Curry: Wissenswertes & Tipps
Süßkartoffeln gedeihen in sonnigen Regionen wie Südamerika, Ägypten, Israel und Spanien. Sie reisen CO2-intensiv nach Deutschland – ein Punkt für bewussten Konsum.
Tipp: Ersetzen Sie Süßkartoffeln durch Hokkaido-Kürbis oder Kartoffeln, Kokosmilch durch Hafersahne für mehr Nachhaltigkeit. Passen Sie Gemüse saisonal an: Möhren, Paprika, Brokkoli, Spinat oder Zucchini eignen sich hervorragend.
Wählen Sie Bio-Qualität für alle Zutaten. So fördern Sie umweltschonende Landwirtschaft, meiden Pestizide und schützen Gesundheit und Natur.