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Grüne und gelbe Bohnen kochen: Optimale Kochzeit und sichere Zubereitung

Grüne und gelbe Bohnen müssen vor dem Verzehr durchgegart werden, um gut verträglich und sicher zu sein. Erfahren Sie hier die genaue Kochzeit, Zubereitungsschritte und warum das essenziell ist.

Bohnen kochen: Kochzeit und Zubereitung

Frische Bohnen enthalten Phasin, ein schwer verdauliches Protein, das als giftig gilt. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Bayern sollten Buschbohnen mindestens zehn Minuten gegart, blanchiert oder gekocht werden, um dieses Gift unschädlich zu machen. Das Kochwasser ist ebenfalls giftig und darf nicht weiterverwendet werden.

Die Zubereitung ist unkompliziert:

  1. Waschen Sie die Bohnen gründlich und entfernen Sie die Enden.
  2. Schneiden Sie sie je nach Rezeptur klein oder lassen Sie sie ganz.
  3. Kochen Sie sie in sprudelndem Salzwasser etwa 10 bis 15 Minuten.
  4. Die Bohnen sind fertig, wenn sie sich weich, aber bissfest durchbeißen lassen – ohne Quietschen.

Tipp aus der Praxis: Bohnen liefern reichlich Proteine, Nährstoffe und Ballaststoffe, die jedoch Blähungen verursachen können. Geben Sie K< strong>ümmel oder Fenchelsamen direkt ins Gericht, kauen Sie danach ein paar Körner oder trinken Sie einen Tee davon. Fenchel, Kümmel und Anis beruhigen den Magen zuverlässig.

Andere Bohnensorten kochen:

  • Dicke Bohnen kochen: Tipps und die optimale Kochzeit
  • Weiße Bohnen kochen: So bekommen sie die richtige Konsistenz

Grüne und gelbe Bohnen: Was ist der Unterschied?

Gelbe Bohnen, auch Wachsbohnen genannt, sind eine Variante der grünen Bohnen und lassen sich identisch verarbeiten. Frische Hülsenfrüchte gibt es regional von Juni bis Oktober.

Achten Sie beim Kauf auf keine braunen Flecken. Brechen Sie eine Bohne durch: Saftiges Inneres zeugt von Frische.