Die Yamswurzel, auf Indisch Suran genannt, ist ein nährstoffreiches Wurzelgemüse, das der Süßkartoffel ähnelt. Sie eignet sich hervorragend für Currys und Sabzis. Als erfahrener Koch indischer Gerichte empfehle ich dieses Suran-Curry, um Ihr Mittagsmenü abwechslungsreich zu gestalten. Es ist in unter 30 Minuten fertig, kinderleicht zuzubereiten und mit nur 2 EL Öl besonders gesund. Servieren Sie es zu Chapatis oder Reis. Probieren Sie es aus, bewerten Sie es und teilen Sie Ihre Erfahrungen! (Bildnachweis: Stock) Zutaten für Suran-Curry
So machen Sie Suran-Curry
-
Schritt 1: Yamswurzel anbraten
Schneiden Sie die Yamswurzel in Würfel. Erhitzen Sie 1 EL Öl in einer Pfanne, geben Sie die Würfel hinein und braten Sie sie einige Minuten an. Nehmen Sie sie dann heraus und stellen Sie sie beiseite.
-
Schritt 2: Masala zubereiten
In derselben Pfanne weitere 1 EL Öl erhitzen. Senfkörner, Curryblätter und Kokosraspeln hinzufügen und kurz anrösten. Dann Kurkuma, Chilipulver, Tamarindenpaste und Jaggery unterrühren. Mit Salz würzen, 1 Tasse Wasser angießen. Die Yamswurfel beigeben, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Garam Masala einrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
-
Schritt 3: Garnieren und servieren
Mit gehackten Korianderblättern bestreuen. Heiß mit Chapati oder Reis genießen.
Tipps
- Für mehr Sättigung können Sie gekochte Kichererbsen unterheben – das rundet die Konsistenz ab.