In Indien treiben Feste die Freude am Zusammensein an – sichtbar in Ritualen, Spielen und der reichen Esskultur. Jedes Fest hat besondere kulinarische Highlights, die als Naivedya der Gottheit dargeboten werden. Modak zählt zu diesen Klassikern, besonders zum glückverheißenden Ganesh Chaturthi. Dieses unkomplizierte Dessert ist das ideale Prasad. Mit nur Mangopulpe und Khoya entsteht in kürzester Zeit ein himmlisches Süßwerk – ohne großen Aufwand. Wer das klassische Modak oder Ukadi Che Modak satthat, verliebt sich in diese Variante neu. Servieren Sie sie bei Potluck, Sonntagsbrunch oder Festen. Probieren Sie es aus und teilen Sie die Freude mit Ihren Liebsten! Für mehr Süße und Harmonie bei Festen eignen sich auch Rezepte wie Modak, Thaipeeth, Panjiri, Makhana Kheer, Jalebi, Shrikhand, Kokosnuss-Burfi, Puran Poli und Nariyal Ke Ladoo.
Zutaten für Mango Modak
So machen Sie Mango Modak
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Schritt 1: Khoya kochen
Khoya in einer Schüssel zerbröseln. Kardamomschalen entfernen und zu feinem Pulver mahlen. Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen, dann auf niedrig stellen und Khoya einrühren. Braten, bis es vollständig geschmolzen ist.
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Schritt 2: Mangomischung hinzufügen
Zucker einrühren, bis er sich vollständig mit dem Khoya verbindet. Mangopulpe zufügen und 5-7 Minuten rühren, bis die Masse eindickt. Safran und Kardamompulver unterheben. Bei niedriger Hitze weiterquirlen, bis die Masse in der Mitte zusammenklebt.
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Schritt 3: Formen füllen
Hitze ausschalten, Masse auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Bei Raumtemperatur kleine Kugeln formen. Modak-Formen mit Ghee einfetten, Kugeln einfüllen und festdrücken.
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Schritt 4: Kühlen und als Prasad anbieten
Modaks aus der Form lösen und auf einer Platte anrichten. Weitere Portionen ebenso zubereiten. Für extra Frische kühlen oder frisch servieren.
Tipps für perfektes Mango Modak
- Für mehr Cremigkeit etwas Kondensmilch unterrühren.
- Geröstete Nüsse für Knusprigkeit hinzufügen.