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Giftige Kabelbinder ersetzen: Sichere Alternativen aus meiner langjährigen Praxis

Jahrelang habe ich Kabelbinder aus Brotverpackungen und ähnlichen Produkten gesammelt, wiederverwendet und für vieles eingesetzt: zum Bündeln von Kabeln, Verschließen von Plastiktüten mit Resten oder zum Wegwerfen von nicht recycelbarem Papierabfall.

Kabelbinder und giftige Metalle

Dann erfuhr ich von Tierärzten, die dringend davon abraten, Kabelbinder um Haustiere zu legen (hier ein weiteres Beispiel). Der Grund: Viele werden in China produziert, und die enthaltenen Metalle sind unbekannt und potenziell giftig.

Beim regelmäßigen Kauen durch Haustiere können Blei, Zink oder Kupfer freigesetzt werden und die Gesundheit ernsthaft gefährden.

Aus Vorsicht halte ich Kabelbinder nun strikt von Haustieren und Kleinkindern fern. Ich kaufe keine Produkte mit beiliegenden Bindern mehr und habe sie im Haushalt komplett gestrichen.

Giftige Kabelbinder ersetzen: Sichere Alternativen aus meiner langjährigen Praxis

Bessere Alternativen für den Alltag

Die umweltfreundlichste und sicherste Wahl für den Haushalt sind Gummibänder – ich sammle sie von Verpackungen und setze sie vielseitig ein.

Wiederverwendbare Kabelbinder eignen sich hervorragend, wo Gummis nicht greifen. Mit einer kleinen Spitze neben der Lasche lassen sie sich leicht lösen, sind sonst aber genauso sicher wie Einwegmodelle.

Haustiere kommen trotz Kauen nur schwer durch, da sie fest zugeschnürt werden. Hier eine, die ich 2011 bestellt habe – seitdem reicht sie aus, ohne Neukauf. Leider nicht recycelbar, aber langlebig.

Garn ist eine weitere ungiftige Option. Es ist weniger wiederverwendbar durch Knoten, aber einfach abschneiden und das kürzere Stück nochmal nutzen – praktisch und sicher.