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Pilze einfrieren: Unsere bewährten Tipps für Champignons, Pfifferlinge und Steinpilze

Pilze einfrieren ist eine sichere und effektive Methode, um Ihre Pilzernte lange haltbar zu machen – ohne gesundheitliche Bedenken. Als erfahrene Pilzkenner zeigen wir Ihnen, wie Sie Speisepilze optimal vorbereiten.

Wenn Sie Pilze sammeln und eine gute Ausbeute haben, geht es um die richtige Konservierung. Neben dem Pilze trocknen ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Vorausgesetzt, Sie reinigen sie gründlich vorher.

Pilze einfrieren: Tipps für Champignons, Austernpilze und Pfifferlinge

Beachten Sie diese bewährten Schritte für besten Erfolg:

  • Reinigen Sie die Pilze sorgfältig mit einem Pinsel oder Küchenpapier. Siehe auch: Pilze putzen: Sollte man sie wirklich nicht waschen?
  • Schneiden Sie sie in Scheiben oder Viertel – so sind sie später leichter zu verarbeiten.
  • Champignons und Austernpilze können roh eingefroren werden. Bei Pfifferlingen (Eierschwammerl) entsteht roh ein bitterer Geschmack nach dem Tauen. Blanchieren Sie sie kurz in kochendem Salzwasser mit Zitronensaft, bevor Sie die Pfifferlinge einfrieren. Auch Steinpilze einfrieren funktioniert hervorragend.
  • Nach dem Auftauen werden Pilze matschig und verlieren ihre Struktur. Tauen Sie sie nicht auf, sondern portionieren Sie sie tiefgefroren direkt in Pfannen oder Saucen.

Tipp aus der Praxis: Legen Sie die Pilzstücke vorab auf ein Schneidebrett oder Tablett und frieren Sie sie 24 Stunden vor. Dann portionieren Sie sie in Gläser oder Beutel und lagern bis zu einem Jahr im Tiefkühler. Blanchierte oder angebratene Pilze halten etwa ein halbes Jahr.