Vegane Käsealternativen lassen sich kinderleicht selbst herstellen und sind eine hervorragende pflanzliche Option zu Kuhmilchkäse. Unser bewährtes Rezept für Cashew-Käse mit Cranberry, Pfeffer und Rosmarin überzeugt durch Geschmack und Konsistenz – ideal für Veganer:innen und Laktoseintolerante.
Der Verzicht auf Käse fällt vielen bei einer veganen Ernährung am schwersten. Glücklicherweise bietet hausgemachter veganer Käse nicht nur einen geschmackvollen Ersatz, sondern ist auch verträglich für sensible Mägen.
Zutaten für ca. 100 g veganen Cashew-Käse
Für dieses Rezept benötigen Sie:
- 80 g Bio-Cashewkerne (z. B. Cashewbruch von GEPA bei **Memolife**)
- 1,5 TL Olivenöl
- 2 TL Zitronensaft
- 150 ml Wasser
- 3 TL Hefeflocken
- 1/2 Tütchen Agar-Agar
- Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver nach Geschmack
- eine Handvoll getrocknete Bio-Cranberrys
- einen halben Zweig Rosmarin
Schritt-für-Schritt-Anleitung für veganen Cashew-Käse
- Weichen Sie die Cashewkerne mehrere Stunden ein, damit sie sich später optimal pürieren lassen.
- Hacken Sie Rosmarin und Cranberrys grob und legen Sie sie beiseite.
- Geben Sie alle Zutaten bis auf Rosmarin und Cranberrys in einen Mixer und pürieren Sie alles zu einer zähen Masse.
- Füllen Sie die Masse in einen Topf.
- Erhitzen Sie den Topf bei mittlerer bis hoher Stufe, um das Agar-Agar zu aktivieren – so erhält der Käse seine feste Konsistenz.
- Rühren Sie kontinuierlich um, bis die Masse zähflüssig wird.
Verfeinern und Aushärten des Cashew-Käses
- Mischen Sie nun die gehackten Cranberrys und Rosmarin unter.
- Rühren Sie weiter, bis die Masse zu einem Klumpen stockt.
- Füllen Sie die feste Masse in eine Form – für Käsewürfel eignen sich Eiswurfelbehälter, für ein Stück Käse eine Soufflé-Form.
- Lassen Sie den Käse mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden oder länger, im Kühlschrank aushärten.
- Garnieren Sie nach Wunsch mit Pfeffer oder Rosmarin.