Das Malabar Parotta ist ein beliebtes schichtiges Fladenbrot aus Südindien, das dem Lachha Parantha ähnelt. Es passt hervorragend zu Gemüsecurrys, Fleischgerichten oder einfach zu einem heißen Tee. Traditionell aus Allzweckmehl und Weizenmehl zubereitet, können Sie es auch rein aus Weizenmehl machen – dann gleicht es einem klassischen Lachha Parantha. Verwenden Sie Öl, Ghee oder Butter für die Zubereitung. Die besonderen Schichten lassen sich beim Servieren mit den Händen zusammendrücken. Wenn Sie Abwechslung zu Alltagsrotis suchen, ist dieses Rezept ideal. Als erfahrener Koch indischer Spezialitäten empfehle ich, es auszuprobieren und Feedback zu geben. (Bildnachweis: Stock) Zutaten für Malabar Parotta
So machen Sie Malabar Parotta
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Schritt 1: Teig zubereiten
Beide Mehlsorten mit Backpulver in eine Schüssel sieben. In der Mitte eine Mulde formen und Zucker, Salz sowie 2 Esslöffel Öl hinzufügen. Heißes Wasser portionsweise unterrühren.
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Schritt 2: Teig ruhen lassen
Zuerst mit einem Löffel verrühren, dann bei abgekühlter Temperatur einen glatten, weichen Teig kneten. Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig 1 Stunde ruhen lassen.
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Schritt 3: Teig ausrollen
Teig in 8-9 Kugeln teilen. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Kugeln so dünn wie möglich ausrollen und mit restlichem Öl bestreichen. Von oben nach unten falten.
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Schritt 4: Spirale formen
Gefalteten Teig von einem Ende spiralförmig zu einer flachen Scheibe rollen und in der Mitte andrücken. Alle Kugeln ebenso vorbereiten, mit feuchtem Tuch abdecken und 15 Minuten ruhen lassen.
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Schritt 5: Parotta braten
Spiralkugeln auf bemehlter Fläche zu 15 cm Kreisen ausrollen. Tawa erhitzen, Parottas beidseitig mit etwas Öl braten, bis sie knusprig sind und Schichten sichtbar werden. Fertig!