Als erfahrener Koch indischer Fastengerichte stelle ich Ihnen das authentische Rajgira Poori-Rezept vor – eine beliebte Spezialität, die in ganz Indien, besonders im Norden, zu keinem Fest fehlt. Diese fluffigen Pooris aus Amaranthmehl (Rajgira Atta), pürierten Kartoffeln und Sendha Namak sind proteinreich, vegan und glutenfrei. Die Kartoffeln binden den Teig perfekt, ohne Gluten zu benötigen. Ideal für Sawan-Fasten oder Navratri.
Der Geschmack überzeugt durch die Nussigkeit des Amaranthmehls. Tipp von Profis: Rollen Sie mittelgroße Pooris, braten Sie bei mittlerer Hitze und legen Sie sie auf Küchenpapier, um Öl aufzusaugen. Würzen Sie optional mit Kardamom, Koriander, Ajwain, Chili, Garam Masala oder Chaat Masala für Partys. Perfekt mit Raita oder Sabji – ein Hit für Jung und Alt im Monsun!
Zutaten für Rajgira Poori (ca. 10-12 Stück)
- 250 g Amaranthmehl (Rajgira Atta)
- 2 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und püriert
- Sendha Namak nach Geschmack
- Wasser nach Bedarf
- 1 1/2 Tassen raffiniertes Öl zum Frittieren
Zubereitungsschritte für perfekte Rajgira Poori
Schritt 1: Kartoffeln kochen
Geben Sie die Kartoffeln in einen Schnellkochtopf mit Wasser, kochen Sie 1-2 Pfeifen auf mittlerer bis hoher Hitze. Dampf natürlich ablassen, abgießen, schälen und fein pürieren.
Schritt 2: Teig kneten
Mischen Sie Amaranthmehl, Sendha Namak und Kartoffelpüree. Fügen Sie portionsweise Wasser hinzu und kneten Sie einen weichen, nicht klebrigen Teig. Mit Mehl bestäuben, falls nötig. Abdecken und 15 Minuten ruhen lassen.
Schritt 3: Pooris rollen und frittieren
Auf bemehltem Brett mittelgroße Pooris (ca. 10 cm) ausrollen – nicht zu dünn oder dick. Erhitzen Sie Öl in einem Kadhai bei mittlerer Hitze, frittieren Sie die Pooris portionsweise goldbraun.
Schritt 4: Servieren
Mit einer Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Heiß mit Raita, Sabji oder Quark genießen.