Intermittierendes Fasten ist derzeit das Gesprächsthema Nummer eins – und das aus gutem Grund. Wissenschaftliche Studien deuten auf beeindruckende Vorteile hin: Gewichtsverlust, bessere Darmgesundheit, reduzierte Entzündungen sowie ein geringeres Risiko für Krebs und andere Erkrankungen. Die Kernidee: Definierte Fastenphasen wechseln sich mit Essensfenstern ab.
Prominente wie Vanessa Hudgens und Jenna Jameson schwören darauf, und kürzlich hat die 51-jährige Fitness-Ikone und Wellness-Expertin Halle Berry ihren persönlichen Ansatz enthüllt.
In ihrer #PHITtalks-Serie mit Trainer Peter Lee Thomas beschreibt Berry ihren 16:8-Rhythmus: Sie fastet morgens und startet um 14 Uhr mit der ersten ketogenen Mahlzeit. So entsteht ein 16-stündiges Fastenfenster und acht Stunden für Mahlzeiten.
Trotz der Länge klingt es machbar: Morgens versorgt sie ihren Körper mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien – nur ohne Kalorien. In den Essensstunden greift sie gerne zu Proteinriegeln und gesundem Snacken.
Experten raten, Fastenzeiten schrittweise zu steigern und sensibel auf Signale des Körpers zu hören. Darmgesundheitsspezialist Vincent M. Pedre, M.D., empfiehlt Einsteigern die 12-Stunden-Regel: Frühstück um 7 Uhr, letztes Abendessen bis 19 Uhr (acht Stunden davon schlafend!).
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