Wie startet der Tag als Food Director von mindbodygreen, passionierte Yogini oder Food-Bloggerin und TV-Produzentin, die um 3 Uhr morgens aufsteht? In dieser Serie, gesponsert von Quaker® Old Fashioned Hafer, teilen Ernährungs- und Wellness-Experten ihre bewährten Morgenroutinen – inklusive der Gewohnheiten, die auf einen energiegeladenen Wohlfühl-Tag hinarbeiten.
Als Food Director bei mindbodygreen im DUMBO-Büro in New York passe ich unzählige Aufgaben in meinen Tag: Rezepte für mbg und mein kommendes Kochbuch entwickeln, meinen essensgefüllten Instagram-Account pflegen und natürlich meinen Vollzeitjob erledigen. Durch Interviews mit Top-Experten weiß ich: Eine starke Morgenroutine ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Tag. Deshalb integriere ich Elemente, die beruhigen, erden und mich auf Produktivität und Freude einstimmen.
Morgens bin ich oft ein Wirbelwind – als Nachteule kämpfe ich noch immer damit, vor Mitternacht ins Bett zu gehen. Früher arbeitete ich bis 3 oder 4 Uhr und schlief bis 10 oder 11 Uhr. Heute dreht sich mein Morgen darum, jahrelange Angst zu managen, mich auf einen ruhigen Tag vorzubereiten und meinen Mann, mich selbst sowie unsere Katze zu versorgen.
8 Uhr
Seit einem halben Jahr wache ich ohne Wecker auf – das revolutioniert meine Stimmung. Früher weckte mich der Alarm in Panik, was den Tag ängstlich startete. Nun stehe ich natürlich um 8 oder 8:15 Uhr auf und passe die Routine flexibel an. Zuerst kommt meine Büstspülung mit Wasserstoffperoxid, Wasser und ätherischen Ölen: Sie aufhellt Zähne und beseitigt Nachtbakterien. Danach bürste ich mit der elektrischen Zahnbürste nach.
8:03 Uhr
Ein großes Glas lauwarmes Wasser folgt. (Zitronenwasser habe ich aufgegeben – zu wenig Effekt, zu schädlich für den Zahnschmelz.) Dazu nehme ich Pro- und Präbiotika, um den Darm früh zu boosten.
8:05 Uhr
Training war nie mein Ding – bis vor sechs Monaten. Nun bin ich Fan: Ich starte nie entspannt (ca. 4/10 auf der Angstskala von 1=entspannt bis 10=Panik), aber Bewegung plus spätere Meditation senkt das auf 1-2. Zu Hause mische ich Tanz, Pilates und Yoga – effektiv, ohne Studio-Poserei, einfach im Wohnzimmer.
8:30 Uhr
Tägliche Meditation seit drei Jahren ist mein Game-Changer. Man merkt den Unterschied sofort, was die Routine festigt. Ich praktiziere vedische Meditation mit Mantra für 20 Minuten – Kopfhörer mit weißem Rauschen gegen Baulärm, Katze auf dem Schoß, todernster Fokus. Kein Instagram-Gequatsche.
8:50 Uhr
Schnelle Dusche: Gesicht abends mit Öl gereinigt, also nur abspülen. Haare wasche ich selten (spart Zeit). Zwei Minuten max – mein Mann (20-Minuten-Duschkönig) ist baff, aber ich bin im Zeitplan!
8:55 Uhr
Grüne Smoothies sind mein Evangelium: 5 Minuten Zubereitung, minimaler Aufräumaufwand, Gemüsevorsprung bis 9 Uhr. Freunde rollen mit den Augen, doch sie sind unschlagbar! Basis: Reichlich Gemüse, Protein, Fett, Banane, gefrorenes Obst. Favoriten: Schoko-Kirsche-Kardamom oder Minze-Schoko-Chips – dessertartig für Naschkatzen wie mich. Ein Mixer ergibt vier Gläser: Für uns heute und morgen (halten 48 Stunden).
Zum Snack: Keksteig-Energyballs aus Haferflocken, Medjool-Datteln, Cashewbutter und Vanillepulver – glatt püriert, mit Kakaonibs gepulst, zu Kugeln gerollt. Paar in die Taschen für mich und Mann – anti-Schokoriegel-Rettung als Food-Editorin.
9 Uhr
Hautpflege & Make-up: Vitamin-C/E/Ferulasäure-Serum gegen Umweltbelastung, ungiftige getönte Creme mit LSF 30 für Ausgleich. Finger-Rouge, Brauen nachziehen. Keine Mascara (empfindliche Augen), stattdessen 'französisches Je-ne-sais-quoi' mit bloßen Wimpern.
9:10 Uhr
Mit Mann zur Arbeit – wir pendeln gemeinsam in der Nachbarschaft. Nach Umzug spart das Zeit (früher 40 Min. U-Bahn-Chaos). Experten raten: Kürzerer Weg = glücklicher. Sonne, Bäume, Plaudern – perfekter Start.