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Vorsicht: Dosenbohnen sind nicht immer vegan! Etikettentipp von Dr. Cate Shanahan

Als Veganer oder Vegetarier landen Bohnen aus gutem Grund häufig auf Ihrem Teller: Sie sind haltbar, reich an pflanzlichem Protein und Geschmack. Unser Co-CEO Jason Wachob schwärmt von der gekühlten Variante – ideal für spontane Quesadillas.

Der Tipp der erfahrenen Hausärztin Dr. Cate Shanahan aus unserem mindbodygreen-Podcast hat uns sprachlos gemacht: Sogar unsere geliebten Bohnen könnten uns täuschen.

„Prüfen Sie die Etiketten“, rät sie. „Viele Dosenbohnen enthalten Schmalz oder tierische Fette“ – und das ist definitiv nicht vegan.

Überprüfen Sie jetzt Ihre Etiketten

Nicht alle Dosenbohnen baden in Schmalz, doch es ist leicht zu übersehen. Besonders Refried Beans (Bohnenmus) werden traditionell mit Zwiebeln, Knoblauch und Schweineschmalz zubereitet – daher der Name refried.

Sogar bei vielen anderen Dosenbohnen kann tierisches Fett als „Füllstoff“ hinzugefügt werden, rät Shanahan. Es ist günstig, konserviert und sättigt.

Lösung: Suchen Sie Dosen mit „fettfrei“-Angabe. Der Begriff ist nicht streng reguliert, Spuren von Fett sind möglich, aber gesünder als Schmalz. „Vegetarische“ Refried Beans enthalten oft kein tierisches Fett, aber prüfen Sie auf Butter. Als strikter Veganer greifen Sie zu Varianten mit Oliven- oder Avocadoöl für cremigen Geschmack.

Das Wichtigste im Überblick

Bohnen sind pflanzliche Essentials, aber stellen Sie sicher, dass Ihre passen. Tierisches Schmalz lauert in manchen Dosen und Kühlprodukten. Einfach: Immer Etiketten lesen und genau hinschauen.

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