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7 exotische Früchte, die meine pflanzliche Ernährung revolutionierten – Aus meiner Praxis als Autor

Lachen Sie nicht: Eine meiner größten Überraschungen auf dem Weg zur Gesundheit war die Erkenntnis, dass Ketchup kein Gemüse ist.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich meinen Gemüsebedarf durch Ketchup – der übrigens mit Zucker und Salz überladen ist – teilweise deckte. Der Rest meiner Gemüseaufnahme war mager: meist nur Blattkohl und Eisbergsalat, der im Grunde aus Wasser besteht.

Der Kohl war an sich gesund – bis ich ihn mit Öl und Salz überladen habe. Gelegentliches anderes Gemüse ertränkte ich in Fett und Salz, um es essbar zu machen.

Was hat sich geändert?

Bei meiner Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung habe ich mich intensiv mit Dutzenden Gemüsesorten auseinandergesetzt, die ich zwar kannte, aber nie probiert hatte. Grünkohl fiel mir besonders auf – was war das eigentlich? Kein College in Neuengland, sondern ein echtes Superfood. Zuerst mochte ich es nicht, doch richtig zubereitet wird es zu einem souligen Highlight, wie westafrikanische Köche es kennen.

Danach folgten Brokkoli, Pak Choi, Rosenkohl und mehr. Plötzlich aß ich Pilze, Karotten, Spargel, Süßkartoffeln, Rotkohl, Bohnen, Erbsen. Sogar Zwiebeln und Kartoffeln wurden zu Nährstoffbomben – natürlich ohne Pommes-Fett oder Speck-Sauce. Mit klugen Gewürzen, Zitrone und Essig sautierte ich gesund und salzig, ohne Diabetes-Risiken oder verstopfte Arterien.

Die Früchte, die meine Ernährung bereicherten

Obst gab es bei mir früher selten – bestenfalls ein Apfel am Tag. Heute startet mein Morgen mit Vierteln Apfel, Orange, Pfirsich, Nektarine, Banane plus Beerenmix. Die Entdeckung nährstoffreicher Früchte war ein Höhepunkt meiner Reise. Hier meine Top 7 Empfehlungen:

1. Cherimoya

Aus Südamerika stammend, auch Puddingapfel genannt. Reich an Vitaminen B und C sowie Ballaststoffen. Mark Twain schwärmte: „Die köstlichste Frucht, die die Menschheit kennt.“

2. Durian

Geruchlich kontrovers – schmeckt aber himmlisch nach Vanille-Banane. Als „König der Früchte“ in Südostasien gefeiert. Voll mit Ballaststoffen, Mangan, Eisen, Kupfer und B-Vitaminen.

3. Fuyu-Kaki

Knusprig-süß, nicht adstringierend. Haut essbar. Top-Quelle für Ballaststoffe, Vitamine A, C, B6 sowie Kalium und Mangan.

4. Kumquat

Diese Zitrusfrucht liefert Vitamin C, Ballaststoffe, Beta-Carotin und Kalzium für starke Knochen. Ideal als Marmelade dank säuerlicher Note.

5. Passionsfrucht

Aus Südamerika, ballaststoffreich mit Vitaminen A und C plus Antioxidantien. Aromawirbel aus Ananas, Papaya, Mango, Zitrus und Guave.

6. Papaya

In Nordamerika heimisch, tropisch im Geschmack (Banane trifft Ananas). Reich an Vitamin C, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und Zink.

7. Pampelmuse

Südostasien-Import, wie süße Grapefruit. Überraschend proteinreich (4,6 g pro Frucht), top bei Vitamin C und B-Vitaminen.

Auszug mit Genehmigung aus Endlich gesund: Ein pflanzenbasierter Ansatz zur Vorbeugung und Umkehrung von Diabetes und anderen chronischen Krankheiten von Eric Adams (Hay House Inc., 13. Oktober 2020).