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7 clevere Strategien: Mehr nährstoffreiches Gemüse in die Familienernährung bringen

Hier eine ernüchternde Statistik: Laut Centers for Disease Control (CDC) essen neun von zehn Kindern in den USA zu wenig Gemüse – und das gilt leider auch für viele Erwachsene. Ob Zubereitungszeit oder Geschmack das Hindernis sind: Die Gründe sind vielfältig.

Gemüse ist jedoch reich an vitalen Nährstoffen, die Krankheiten vorbeugen. Als Ernährungsberaterin und Autorin des Kochbuchs Eating in Colour habe ich bewährte Methoden entwickelt, um mehr Obst und Gemüse in den Alltag zu integrieren. Aus persönlicher Erfahrung: Mein ältestes Kind bevorzugte beige Speisen, und auch mein Mann war kein Gemüsefan. Mit diesen Ansätzen haben wir das geändert.

Ich teile sieben praxiserprobte Strategien, die einfach umzusetzen sind und Spaß machen:

1. Wecken Sie Neugierde.

Nehmen Sie Ihre Familie mit zum Markt oder Supermarkt und lassen Sie sie spannende Gemüse auswählen. Suchen Sie gemeinsam Rezepte – selbst wenn es nicht jedermanns Geschmack ist, probieren sie es aus. Noch wirkungsvoller: Gemeinsam Gemüse anbauen, wie Paprika oder Kirschtomaten. Die Verbindung zum eigenen Ernteerfolg motiviert zum Probieren.

2. Setzen Sie auf „infaches Gemüse“.

Zeit ist knapp, daher immer griffbereit: Kirschtomaten, Minigurken, Paprika, Babykarotten oder Zuckerschoten. Einfach waschen und servieren – so essen Familien sie viel öfter.

3. Machen Sie es unwiderstehlich lecker.

Viele scheuen den natürlichen Geschmack. Mit Käse oder kindgerechten Toppings wird Gemüse zum Hit. Meine Empfehlung: Del Monte® Veggieful® Pocket Pies mit einer vollen Gemüseportion in Aromen wie Brokkoli-Kartoffel-Cheddar oder Spinat-Artischocke-Parmesan – umhüllt von knuspriger Blumenkohlkruste. Oder die Veggieful Veggie Bowls: Vollkorn, Gemüse und Sauce, kalt oder warm, ideal für unterwegs. Ältere Kinder können sie selbst zubereiten.

4. Bieten Sie es konsequent an.

Eltern kennen das: Ablehnung trotz Angebot. Es braucht oft 15 bis 20 Mal Exposition, bis Kinder neues Gemüse akzeptieren. Stellen Sie kleine Schälchen zu jeder Mahlzeit und als Snack bereit – so landet es leichter auf dem Teller.

5. Planen Sie voraus.

Nutzen Sie ruhige Momente wie das Wochenende: Schneiden Sie Extras vor, z. B. Gurken für die Woche oder rösteten Sie Süßkartoffeln für Salate. So sparen Sie unter der Woche Zeit und essen gesünder.

6. Gestalten Sie es spielerisch.

Interaktives Essen begeistert: Dips, Fingerfood-Tabletts mit Käse, Crackern, Obst, Gemüse und Nüssen. Kreativ anrichten – Frankenstein zu Halloween oder Truthahn zu Thanksgiving – lässt Gemüse verschwinden.

7. Machen Sie es zum Familienziel.

Eltern prägen Essgewohnheiten maßgeblich. Essen Sie selbst Gemüse vor – vermeiden Sie negative Kommentare. Seien Sie Vorbild: Vielleicht entdecken Sie selbst neue Favoriten.

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