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Warum Gewürzexpertin Kanchan Koya Sumach unbedingt in Ihr Gewürzregal rät

Es ist höchste Zeit, dass Gewürze die verdiente Anerkennung finden. Fühlen Sie sich schlapp? Geben Sie Nelken in Ihren Tee oder Apfelwein. Langweiliger Salat? Ein Hauch Koriander zaubert frischen Geschmack. Wollen Sie Entzündungen reduzieren und den Blutzuckerspiegel stabilisieren? Zimt ist ideal. Gewürze bereichern nicht nur Gerichte mit ihren gesundheitlichen Vorteilen und facettenreichen Aromen – sie lassen auch Ihr Zuhause verführerisch duften.

Als Gewürzexpertin Kanchan Koya, Ph.D., nach dem nächsten Must-Have-Gewürz gefragt, wusste sie sofort: Sumach. Dieses Gewürz verdient einen festen Platz auf Ihrem Regal.

Was ist Sumach?

Kanchan Koya erklärt: Sumach wird seit Jahrhunderten in der nahöstlichen Küche geschätzt, ist im Westen jedoch noch relativ neu. Es stammt aus dem Sumachstrauch, heimisch in Ostasien, dessen tiefrote Beeren getrocknet und gemahlen werden.

Reich an Phytonährstoffen und Antioxidantien wie Anthocyanen wirkt Sumach stark entzündungshemmend – erkennbar an seiner schönen burgunderroten Farbe. Anthocyane werden traditionell bei Bluthochdruck, Erkältungen und Viren eingesetzt. Eine Studie aus dem Jahr 2014 belegt: Sumach senkt den Blutzuckerspiegel bei Typ-2-Diabetes-Patienten wirksam.

Wie verwenden Sie Sumach?

Koya rät: Streuen Sie es überall hin. Als Topping verfeinert es Hummus. Zu Hauptgerichten passen Salate, Fisch, Huhn oder Eier perfekt. „Zitronig-frisch, spritzig, erdig-fruchtig – es hebt jedes Gericht auf ein neues Level“, sagt sie.

Probieren Sie unseren Lieblingssalat mit Sumach oder einfache Instant-Pot-Rezepte mit diesem aromatischen Gewürz. Koya betont: Es lohnt sich, Ihrem Alltag diesen Kick zu geben.

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