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6 einfache Schritte zu gesunden, leckeren Burgern – Tipps von Expertin Julia Zumpano

Sie möchten die Küche nicht unnötig erhitzen oder Töpfe und Pfannen schrubben? Die Lösung: Zünden Sie den Grill an und bereiten Sie ein paar Burger für eine schnelle Mahlzeit mit minimalem Aufwand zu.

Die Qualität Ihrer Zutaten entscheidet darüber, ob Sie Ihrer Familie eine nährstoffreiche Mahlzeit servieren oder eine mit gesättigten Fetten und Cholesterin beladen. Folgen Sie diesen bewährten Tipps von Julia Zumpano, Ernährungsberaterin für präkventive Kardiologie (RD, LD), um Brötchen, Patties, Beilagen, Toppings und Gewürze gesund und geschmackvoll auszuwählen.

So bauen Sie den perfekten gesunden Burger

Bevor Sie die Burger auf den Grill legen, achten Sie auf die richtigen Zutaten: Von Brötchen über Patties bis hin zu Beilagen, Toppings und Gewürzen – sie bestimmen, ob Ihre Mahlzeit herzgesund ist oder arterienverstopfende Fette enthält.

1. Eine bessere Basis

Überspringen Sie sperrige Kaiserbrötchen. Wählen Sie stattdessen eine Vollkornbasis, um von extra Ballaststoffen zu profitieren. Halten Sie die Kohlenhydrate niedrig mit Mini-Pitas oder dünnen Vollkornschnitten. Oder wickeln Sie den Burger innovativ in ein Salatblatt.

Die folgenden Basen liefern Ballaststoffe, Thiamin, Mangan und Selen:

  • 100 % Vollkornbrötchen.
  • Vollkorn-Mini-Pita.
  • Dünnes Vollkornsandwich.

2. Wählen Sie Ihr Patty

Burger basieren traditionell auf Rindfleisch, doch mäßiger Verzehr von rotem Fleisch ist wichtig für Ihre Herzgesundheit und zur Senkung des Diabetesrisikos. Bei Rind wählen Sie mageres Fleisch. Streben Sie 2-oz-Patties für Mini-Burger oder 4 Unzen (statt Standard-6 Unzen) für normale Burger an.

  • Rindfleisch.
  • Wild.
  • Büffel.
  • Türkei.
  • Huhn.
  • Lamm.
  • Schwarze Bohne.
  • Kichererbsen.

3. Add-Ins mit Vorteil

Steigern Sie den Geschmack kalorienarm mit Gewürzen. Passen Sie sie mit Ihren Lieblingskräutern an oder wählen Sie natriumarme Fertigmischungen.

  • Currypulver.
  • Cajun-Gewürz.
  • Gehackter Knoblauch.
  • Italienische Kräuter wie Oregano, Basilikum, Majoran, Thymian und Rosmarin.

4. Traditionelle Beläge

Beläge machen den Burger – geschmacklich und nährstofflich. Vermeiden Sie Speck (hoch in Cholesterin und gesättigten Fetten). Bei Gönn-Moment: Maximal ein Stück oder mageren Truthahnspeck.

  • Salat.
  • Tomate.
  • Rote Zwiebeln.
  • Fettarmer Schnittkäse.
  • Pilze oder Paprika in Olivenöl sautéiert.
  • Gurken.

5. Pile-Ons mit Schwung

Experimentieren Sie mit kreativen Toppings für Abwechslung und besseres Nährwertprofil!

  • Spinat, Rucola und Tulpen.
  • Avocado.
  • Jalapeños und/oder Bananenpaprika.
  • Geröstete rote Paprika.
  • In Scheiben geschnittene Oliven.

6. Geschmackvolle Abschlüsse

Statt fetter Mayonnaise: Reduziert-fettre Version (max. 1 EL). Ketchup ohne HFCS-Maissirup, um Insulinresistenz, Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck vorzubeugen.

  • Ketchup.
  • Gelber Senf.
  • Scharfe Soße.
  • Frische Salsa.
  • Hummus.

Essen gehen?

So sparen Sie beim Bestellen Fett und Kalorien:

  • Einzelnes Patty, ideal 3–4 Unzen.
  • Kindermenü oder Junior-Größe.
  • Käse weglassen.
  • Kein Speck.
  • Mayonnaise/Spezialsauce streichen, stattdessen Ketchup oder Senf.