Bei Ernährungsphilosophien zählt Desiree Nielsen, R.D., zu unseren Favoriten: „Essen Sie so viele pflanzliche Whole Foods wie möglich und machen Sie sich keinen Stress um den Rest – es sei denn, es geht um gezielte Therapien.“
Sie setzt auf eine pflanzbasierte Ernährung, die sie in Folge Nr. 151 des mindbodygreen-Podcasts mit Mitbegründer und Co-CEO Jason Wachob teilte. Diese Philosophie öffnet Türen zu unzähligen nährstoffreichen Optionen – doch eines sticht heraus: Hanfherzen. „Eines der Lebensmittel, die ich jeden Tag esse, sind Hanfherzen“, sagt Nielsen.
Warum Hanfherzen?
Als erfahrene Ernährungsberaterin schätzt Nielsen die Hanfherzen (auch Hanfsamen genannt) aus mehreren Gründen, allen voran ihre Vielseitigkeit. Ob für Cremigkeit in Smoothies oder als Topping auf herzhaften Haferflocken: „Sie lassen sich so einfach zu fast jeder Mahlzeit hinzufügen.“
Nährstoffmäßig punkten 3 Esslöffel mit 10 Gramm pflanzlichem Protein – beeindruckend für so eine kleine Menge. Besonders hilfreich für Einsteiger in der pflanzlichen Ernährung, die ihren Proteinbedarf steigern möchten.
Dieses Protein kommt mit Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen – typisch für pflanzliche Quellen. Besonders wertvoll: Mineralien wie Magnesium und Mangan, die oft fehlen. „Unser Immunsystem braucht sie: Magnesium entspannt uns und balanciert die Darm-Hirn-Achse. Hanfherzen liefern reichlich davon sowie Mangan für die Zellenergie.“
Das Wichtigste im Überblick
Vielfalt in der Ernährung ist entscheidend, doch einige Superfoods verdienen einen festen Platz. Integrieren Sie Hanfherzen täglich, um Ihr Immunsystem zellulär zu stärken. Ein spielerischer, kreativer Ansatz zur Ernährung macht den Unterschied.