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Gelber Brokkoli: Ist er noch genießbar?

Ist dein Brokkoli im Kühlschrank gelb und du fragst dich, ob du ihn noch essen kannst? Wir geben dir die Antwort darauf und zeigen dir, wie du Brokkoli am besten lagerst.

Gelber Brokkoli: Ist er noch genießbar?

Brokkoli hat zwischen Juni und November in Deutschland Saison. Jedoch zählt Brokkoli zu den Gemüsesorten, die nicht lange haltbar sind. Schon nach wenigen Tagen kann das saftige Grün deines Brokkolis verschwinden. Stattdessen zeigen sich gelbe Stellen. Das ist laut dem Bundeszentrum für Ernährung ein sicheres Zeichen, dass der Brokkoli etwas älter und nicht mehr frisch ist. Doch ist Brokkoli dann noch genießbar?

Ist dein Brokkoli gelb, kannst du ihn noch essen, auch wenn er seinen Geschmack und einen großen Teil seiner Vitamine, Antioxidanzien und Mineralstoffe verloren hat.

Um die Lebensmittelverschwendung einzudämmen, empfehlen wir dir darum, gelben Brokkoli möglichst noch zu essen, als ihn wegzuschmeißen. Du kannst ihn zu verschiedenen Gerichten weiterverarbeiten: Beispielsweise zu einer Brokkolisuppe, einem Brokkoli-Kartoffel-Auflauf oder als Ofengemüse.

So lagerst du Brokkoli am besten

Damit dein Brokkoli gar nicht erst gelb wird, kannst du schon einiges bei der Lagerung beachten.

Für eine kurzfristige Lagerung von einigen Tagen:

Stelle Brokkoli wie einen Blumenstrauß in ein Glas, das mit Wasser befüllt ist. Lagere dann den Brokkoli eher weiter hinten im Kühlschrank, damit er möglichst kalt bleibt.

Für eine langfristige Lagerung von bis zu einem Jahr:

Du kannst Brokkoli einfrieren, um ihn für eine längere Zeit haltbar zu machen. Am besten schneidest du dazu den Brokkoli in kleine Stücke und blanchierst ihn. Das heißt, du gibst die Brokkolistücke für etwa fünf Minuten in kochenden Salzwasser. Danach schreckst du sie mit kaltem Wasser ab. Ist der blanchierte Brokkoli kalt, kannst du ihn in den Gefrierschrank stellen.