Als ich nach meinem Master-Abschluss in Ernährung mit dem anspruchsvollen PA-Studium begann, malte ich mir aus, mit unerschöpflicher Energie durchzuhalten – wie Elle Woods, die auf jede Frage nach dem Fortschritt nur erwiderte: „Was soll daran schon schwer sein?“
Es gab unzählige Höhepunkte: die klügsten, witzigsten und herzlichsten Kommilitonen, die ich je getroffen habe, das Studium in einer Stadt, die für medizinische Innovationen steht, und ein Weg, den ich vor fünf Jahren für unmöglich gehalten hätte.
Doch neben den Gipfeln lauerten Tiefen – Momente der Erschöpfung und des Zweifels, die an meiner Positivität nagten. Unsicherheiten klebten wie Sekundenkleber: Zweifel an mir selbst, meiner Intelligenz und meinem Pfad.
Trotzdem fühle ich mich erfüllter denn je und dankbar für eine Karriere, die mich so leidenschaftlich antreibt. Nun, fast am Ziel, teile ich, was mir half, mental fit zu bleiben, Energie und Freude zu halten sowie einen gesunden Lebensstil durchzuhalten:
1. Zeit für Kreativität schaffen
In einem Vollzeit-Studium wird man schnell nur noch „Student“. Ich sage sogar versehentlich an der Supermarktkasse: „Hallo, ich bin Katie, PA-Studentin.“ Deshalb ist es essenziell, andere Gehirnteile zu aktivieren: Spaziergänge in der Natur mit Dankbarkeit, Malen oder Zeichnen auf einer leeren Leinwand (auch Strichmännchen zählen!), eine Tanzstunde besuchen oder ein Gedicht an einen Freund schreiben. Diese kleinen Dinge holen einen aus dem Kopf – gerade wenn der Lernstoff überwältigend wirkt.
2. Achtsam und nährstoffreich tanken
Klinische Rotationen und PA-Studium bringen Erschöpfung gepaart mit Adrenalin. Statt zu zuckrigen Snacks zu greifen, die nur zu einem Absturz führen, setze ich auf nährstoffreiche, zuckerarme Optionen. Mein Fokus: Geist und Körper mit Energie für lange, intellektuelle Tage versorgen – nicht auf ein bestimmtes Aussehen.
Packen Sie eine Tasche mit echten Lebensmitteln: Nüsse, getrocknete Früchte, Gemüse mit Hummus, Reiskuchen mit Avocado, Äpfel mit Nussbutter oder hausgemachte Karottenkuchen-Häppchen. Ich begrenze Koffein (besonders auf nüchternen Magen) und wähle proteinreiche Snacks wie EPIC Provisions Meat Bars in Geschmacksrichtungen wie Bison Bacon Cranberry oder Chicken Sriracha. Sie stabilisieren den Blutzucker und verhindern Stimmungsschwankungen, die sich wie Angst anfühlen.
3. Ausreichend schlafen!
Ohne Schlaf festigt sich nichts. Tipps: Lernen Sie nicht im Schlafzimmer (das assoziiert den Ort mit Stress), machen Sie vor dem Zubettgehen 5 Minuten Atemübungen und schalten Sie Bildschirme Stunden vorher in den Nachtmodus.
4. Epische, lokale Wochenendabenteuer planen
Im ersten Studienjahr opferte ich alles fürs Lernen – Freunde, Familie, Tanzen, Bauernmarkt. Das lähmte mich: Ich fiel durch Prüfungen, weil ich den Stoff nicht behalten konnte. Stattdessen plane ich nun günstige Auszeiten: Wanderungen mit EPIC Provisions Meat Bars als Treibstoff (BYOB – bring your own bars, Budget ist endlich!). Diese Pausen fördern fokussiertes Lernen unter der Woche und bringen Freude zurück.
5. Freude in kleinen Momenten finden
Manche Tage bin ich so erschöpft, dass ich vergesse, warum ich diesen Weg liebe: Ernährung in der Medizin zu verbinden. In Zweifelsmomenten lege ich das Handy weg, atme tief und beobachte die Welt – Jahreszeitenwechsel, glückliche Menschen im Bus. „Es ist schwer“, sage ich mir, „aber es lohnt sich.“