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Fünf Salzarten, die Ernährungsexpertin Rujuta Diwekar täglich empfiehlt – Ayurveda-Weisheiten für Ihre Gesundheit

Fünf Salzarten, die Ernährungsexpertin Rujuta Diwekar täglich empfiehlt – Ayurveda-Weisheiten für Ihre GesundheitSeit Jahrzehnten warnen Gesundheitsexperten vor den Risiken eines übermäßigen Salzkonsums. Viele Menschen haben ihren Salzverzehr bewusst reduziert, um Blähungen, Gewichtszunahme oder Wassereinlagerungen vorzubeugen. Doch die renommierte Ernährungswissenschaftlerin Rujuta Diwekar, bekannt für ihre ayurvedabasierten Ansätze, plädiert für Salzvielfalt statt Reduktion.

In einem aktuellen Instagram-Post betont sie die Bedeutung unterschiedlicher Salzsorten in der täglichen Ernährung. Als Expertin mit jahrelanger Praxis in der Ernährungsberatung erklärt sie, warum diese Vielfalt essenziell ist. Hier die Vorteile im Detail.
Wie viele Salzarten sollten Sie nutzen?

Nach ayurvedischen Lehren umfassen die sechs Geschmacksrichtungen süß, bitter, sauer, adstringierend, scharf und salzig. Salz ist eine unverzichtbare Kochzutat mit jahrhundertealter medizinischer Tradition. Überraschenderweise integrieren Yogis fünf spezielle Salzsorten in ihre Routine: Saindhava, Samudra, Suvarchala, Vida und Romaka. Diese fördern die Gesundheit auf vielfältige Weise:

- Stärken die Nerven
- Balancieren Elektrolyte
- Reduzieren Blähungen und Krämpfe
- Lindern Verdauungsstörungen, inklusive Reizdarm (IBS)

Diese Salze sind nährstoffreich. Hier einfache Wege, sie einzubauen:
Saindhava (Sendha Namak)
Ideal für Fastentage: Verwenden Sie es zum Kochen von Arbi, Suran, Rajgira, Kuttu oder Aloo.

Samudra (Meersalz, Jaada Namak)
Perfekt zum Einweichen von Hülsenfrüchten und Linsen. Auch für Bäder geeignet.

Suvarchala (Schwarzes Salz)
Verfeinert Sorbets, Gurgelwasser und Chutneys.

Vida- und Romaka-Salz
Diese dienen therapeutischen Zwecken.

Weitere Vorteile von Salz
Salz unterstützt Verdauung, Nährstoffaufnahme und Ausscheidung. Bei Verstopfung steigt oft der Salzbedarf.

Warum salzarme Ernährung Süßes triggern kann
Ayurveda beschreibt den Nachgeschmack von Salz als madhura (süß). Wenig Salz führt daher zu Heißhunger auf Süßes.

Und das Jodsalz?
Salzvielfalt ersetzt kein jodiertes Salz. Kombinieren Sie beides für optimale Versorgung und vielfältige Vorteile.

Fazit
Salz ist kein Feind, sondern essenziell. Integrieren Sie mindestens vier Sorten: Schwarzes Salz, Speisesalz, Meersalz und Steinsalz.

Wichtiger Tipp
Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel – sie enthalten oft unsichtbar hohe Salzmengen.