Aus unserer langjährigen Praxis im Einmachen wissen wir: Eingekochte Rote Bete bleibt lecker und vitaminreich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das frische Gemüse schnell haltbar machen – ideal, um auch nach der Saison zu genießen.
Rote Bete ist vielseitig einsetzbar, ob in Salaten oder als Beilage, und eine echte Vitaminbombe. Von September bis November hat sie Saison. Mit Einkochen holen Sie das Maximum heraus. Hier die unkomplizierte Anleitung.
Rote Bete einkochen: Die Zutaten für 3–4 Gläser
Für eine Charge benötigen Sie:
- 1 kg Rote Bete
- 1 kleine Zwiebel
- 400 ml Wasser
- 200 ml Balsamico
- 20 g Zucker
- 1 Prise Salz
- Gewürznelken
- Pfefferkörner
- 10 g frischer Meerrettich
- 1 daumengroßes Ingwerstück
Rote Bete einkochen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Waschen Sie die Knollen gründlich und entfernen Sie die Blätter.
- Köcheln Sie sie in einem geschlossenen Topf mit Salzwasser.
- Lassen Sie die Rote Bete bei mittlerer Hitze etwa eine Stunde garen.
- Heben Sie die Knollen heraus und schrecken Sie sie mit kaltem Wasser ab.
- Die Schale lässt sich nun leicht abziehen. Schneiden Sie in Scheiben. Tipp: Tragen Sie Handschuhe gegen den färbenden Saft.
- Schälen und in Ringe schneiden Sie die Zwiebel.
- Köcheln Sie Wasser mit Balsamico, Salz, Zucker und Zwiebeln auf.
- Schälen und in Scheiben schneiden Sie Ingwer und Meerrettich.
- Füllen Sie heiß ausgespülte Schraubgläser mit Rote-Bete-Scheiben.
- Fügen Sie nach Geschmack Meerrettich, Ingwer, Nelken, Zwiebeln und Pfeffer hinzu.
- Gießen Sie den heißen Sud über.
- Sterilisieren Sie die Gläser 30 Minuten in kochendem Wasser (bis zur Hälfte bedeckt, nicht berührend).
- Herausnehmen, abkühlen lassen. Dunkel und kühl gelagert haltbar für Monate.
Eingekochte Rote Bete: So verwenden Sie sie
Perfekt als Beilage zu deftigen Gerichten oder im Winter als Salatersatz. Kombinieren Sie mit Wintersalaten wie Chicorée oder Feldsalat. Ideal zu Broten mit hausgemachten Aufstrichen oder veganer Leberwurst.