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Brassica-Gemüse: 19 Arten, gesundheitliche Vorteile und Experten-Tipps

Der Verzehr einer vielfältigen Gemüseauswahl optimiert Ihre Ernährung nachweislich. Zu den vier Hauptgruppen zählen Nachtschattengewächse, Wurzelgemüse und Kreuzblütler. Heute tauchen wir tiefer in die nahrhafte Welt der Brassica-Gemüse ein – auch bekannt als Kohlgemüse. Laut Studien der Abteilung für Humanernährung an der Landwirtschaftlichen Universität Krakau gehören sie zu den weltweit am häufigsten konsumierten Gemüsesorten.

"Brassica-Gemüse stammt aus der Familie der Senfgewächse und wird oft als Kreuzblütler oder Kohlgewächse kategorisiert", erklärt Cory Ruth, RDN, eingetragene Ernährungsberaterin und CEO von The Women's Dietitian. "Es zählt zu den nährstoffreichsten Gemüsen, die Sie essen können."

Arten von Brassica-Gemüse:

  1. Kohl
  2. Rüben
  3. Rucola
  4. Grünkohl
  5. Brokkoli
  6. Kohlrabi
  7. Blumenkohl
  8. Rosenkohl
  9. Senfgrün
  10. Blattkohl
  11. Pak Choi
  12. Brunnenkresse
  13. Romanesco
  14. Brunnenkresse
  15. Steckrüben
  16. Rapini
  17. Mangold
  18. Wasabi
  19. Meerrettich

Gesundheitliche Vorteile von Brassica-Gemüse

Brassica-Gemüse überzeugt durch vielfältige Vorteile. „Neben ballaststoffreichen Fasern und entzündungshemmenden Glucosinolaten sind sie reich an Vitamin K für Blutgerinnung und Knochengesundheit sowie an Folat, einem B-Vitamin für rote Blutkörperchen und Nervensystem“, sagt Desiree Nielsen, R.D. und Autorin von Good for Your Gut: A Plant-Based Digestive Health Guide and Nourishing Recipes for Living Well. Viele Sorten wie Kohl und Brokkoli liefern zudem viel Vitamin C für Haut und Immunsystem.

Brassica vs. Kreuzblütler

Brassica-Gemüse ist eine Untergruppe der Kreuzblütler, nicht umgekehrt, betont Ruth. Kreuzblütler bilden die Oberkategorie, Brassica die spezifischere.

So kochen Sie mit Brassica-Gemüse

Keine Lust auf rohen Brokkoli? Unsere Experten teilen einfache Ideen: „Grillen, backen oder sautieren – es schmeckt immer köstlich“, rät Ruth. „Ich röste es mit Olivenöl, Meersalz, Pfeffer und Knoblauch.“ Roh eignet es sich für Salate mit Grünkohl oder Rucola, um Nährstoffe zu erhalten.

Nielsen empfiehlt: Fein hacken für Salate, mit Knoblauch und Öl anbraten oder in Kokoscurry köcheln. „Rösten Sie im Zweifel! Es karamellisiert die natürliche Süße.“

Tipp: Schneiden Sie in Keile oder Röschen, vermengen mit Avocadoöl, Salz, Pfeffer und Gewürzen wie Koriander zu Brokkoli, Kreuzkümmel oder Thymian zu Blumenkohl. Bei 220 °C backen, bis karamellisiert – die perfekte Beilage!

Mehr Inspiration:

  • Cremige Brokkolisuppe mit entzündungshemmenden Eigenschaften
  • Knoblauch-, Tofu- und Brokkolipfanne
  • Farro-Salat mit gebratenem Gemüse und Feigen
  • Grünkohl-Krautsalat mit Radieschen und Pepitas
  • Gebratene Blumenkohlsteaks mit Ingwer und Gewürzen
  • Salat mit Rosenkohl und Wildreis
  • Lasagne mit Butternusskürbis, Austernpilz und Mangold
  • Geschmortes Hühnchen mit Tomaten und Meerrettich
  • Grünkohl-, Karotten- und Bohnensalat (Grünkohl-, Gajar-, Sem-Salat)

Fazit

Kohlgemüse sticht durch Vorteile für Knochen, Haut, Verdauung und Blutgerinnung heraus. Essen Sie es reichlich – Sie werden es lieben.Wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente nehmen, konsultieren Sie vor neuen Ernährungsgewohnheiten Ihren Arzt.