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5 spielerische Wege, Kleinkindern den Klimawandel nahezubringen – mit viel Spaß!

Der Klimawandel dominiert die Schlagzeilen, beeinflusst unsere Kaufentscheidungen und Ernährung und stellt die größte Herausforderung für unseren Planeten dar. Dennoch sprechen nur etwa 45 % der Eltern mit ihren Kindern darüber.

Das ist verständlich: Elternschaft ist vollgepackt, und Umweltthemen bei Kleinkindern anzusprechen, wirkt oft überwältigend. Doch je früher wir eine nachhaltige Denkweise vermitteln, desto natürlicher wird sie. Die American Academy of Pediatrics betont: Unsere Vorbilder und Gespräche prägen die Zukunft unserer Kinder nachhaltig. Besonders bei komplexen Themen wie dem Klimawandel können einfache, empowernde Ansätze Wunder wirken. Hier sind fünf unterhaltsame Methoden, um Ihr Kleinkind umweltbewusst zu erziehen:

1. Lesen Sie Bücher über den Landwirtschaftsprozess.

Die Vorlesestunde ist ideal, um Kindern greifbar zu machen, woher unser Essen kommt. Bücher erklären es kindgerecht mit Worten und Bildern. "Wie wachsen Äpfel?" von Jill McDonald aus der Hello, World!-Reihe zu Wissenschaft und Natur ist ein Muss für jede Kleinkindbibliothek.

2. Erzählen Sie von engagierten Bauernfamilien!

Schauen Sie auf die Lieblingsspeisen Ihres Kindes: Happy Baby Organics bietet regenerative & Bio-Pouches mit den Stewarts, einer Bio-Bauernfamilie, die Landwirtschaft für eine gesündere Zukunft revolutioniert.

Vertiefen Sie online mit dem digitalen Bilderbuch und Video von Happy Baby, das Terry, den kleinen Erdhügel, zeigt – perfekt, um regenerative Landwirtschaft zu erklären.

Solche Geschichten vermitteln: Landwirte schützen unseren Planeten aktiv. Später verstehen Kinder leichter, wie sie zum Klimaschutz beitragen.

3. Basteln Sie einen Gartensensorikbehälter (kein Grüner Daumen nötig!).

Lassen Sie Ihr Kind selbst experimentieren und "pflanzen". Gemeinsam Setzlinge pflegen stärkt den Bezug zur Natur – auch auf Balkon oder Fensterbrett.

Nehmen Sie einen großen Plastikbehälter, Blumenerde, Töpfe, Schaufeln und Spielzeug-Gemüse. Ergänzen Sie mit Kieselsteinen als Tiere oder Papier-Bienen. Das Händewaschen im Dreck lehrt: Guter Boden bedeutet gesunde Nahrung.

4. Führen Sie einen Bio-Obst- und -Gemüse-Geschmackstest durch.

Beim nächsten Bauernmarkt oder Einkauf führen Sie Begriffe wie Bio ein: "Diese Erdbeeren sind biologisch – gesünder für uns und den Planeten." Zu Hause: Geschmackstest mit Bio-Produkten, inklusive USDA-Siegel-Erkennung.

Bald können Sie regenerative Landwirtschaft als super coole Bio-Variante vorstellen.

5. Experimentieren Sie gemeinsam mit Wetterphänomenen.

Wetterexperimente bauen Basiswissen zu Mustern auf, beruhigen Ängste und beantworten unzählige "Warum?"-Fragen.

Neben Büchern wie The Weather Girls von Aki oder Greta und den Riesen von Zoë Tucker: Probiert die Regenwolke im Glas. Füllen Sie ein Glas zu ¾ mit Wasser, sprühen Sie Rasierschaum als Wolke auf, pipettieren Sie gefärbtes Wasser drauf – und es regnet!

Die hier genannten Ansichten entsprechen der Meinung der Autorin und spiegeln nicht die Positionen von Happy Family wider. Dies ersetzt keine professionelle medizinische oder Ernährungsberatung.