In der Debatte Kaffee gegen Matcha stehe ich fest auf der Seite des Matcha. Seit Matcha-Lattes mein Morgenritual sind, spüre ich eine deutliche Verbesserung meiner Stimmung, Konzentration und geistigen Balance.
Wissenschaftliche Studien bestätigen: Diese Vorteile beruhen auf der synergistischen Wirkung von Koffein und der Aminosäure L-Theanin. Buddhistische Mönche nutzten diese kognitiven Effekte von Matcha schon lange vor uns.
Von Klöstern zu Teezeremonien: Die Geschichte des Matcha
Grüner Tee kam im 8. Jahrhundert durch Mönche nach China, die den Buddhismus studierten. „Grüner Tee wurde mit Meditation wegen der entspannenden Wirkung von L-Theanin assoziiert“, erklärt Michael Lelah, Ph.D., Chief Science Officer bei NutriScience®. „Die Mönche merkten, dass er half, wach zu bleiben und sich während langer Meditationssitzungen zu konzentrieren.“
Matcha-Pulver stammt heute meist aus Japan und wurde im 13. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen eingeführt. Es enthält 6 bis 45 mg L-Theanin. „In Japan entwickelte sich eine reiche Kultur um Matcha, inklusive Zeremonien, die die Entspannung in einen sozialen Akt verlängerten“, sagt Lelah.
Matcha in der Moderne
Traditionelle Teezeremonien gibt es noch in Japan, doch Matcha wird weltweit locker genossen – zur Meditation, für die To-do-Liste oder einfach für bessere Laune. Moderne Forschung untermauert die Vorteile von Koffein und L-Theanin für Kognition und Wohlbefinden.*
Gesundheitliche Vorteile von L-Theanin und Koffein
L-Theanin beeinflusst Alpha- und Beta-Gehirnwellen und fördert langanhaltende Konzentration.* „Es durchdringt die Blut-Hirn-Schranke, steigert Alpha-Wellen und erzeugt 'wachende Entspannung' – spürbar nach 30 bis 60 Minuten“, erklärt Lelah.
Eine Studie im Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition (2008) bestätigte den Einfluss auf geistige Wachheit durch Alpha-Wellen und das Nervensystem.*
Zusammen wirken Koffein und L-Theanin synergistisch: Sie boosten Fokus, Energie und Kognition. Eine Nutritional Neuroscience-Studie (2010) zeigte, dass Teilnehmer wacher und aufmerksamer waren als Placebogruppen.*
L-Theanin mildert Koffein-Nebenwirkungen. Eine Psychopharmacology-Studie (2015) fand, es wirkt den Vasokonstriktionen entgegen und fördert zerebrale Durchblutung – mehr Sauerstoff und Nährstoffe fürs Gehirn.*
Zusammenfassung
Für dauerhafte, stimmungsaufhellende Energie sind L-Theanin und Koffein ideal.* Tauschen Sie Kaffee gegen Matcha-Latte – oder probieren Sie ein Nootropikum wie mbg Focus+ mit Koffein aus Kaffeefrucht, reinem Suntheanine® L-Theanin, Panax Ginseng, Guarana und Vitamin B12.*
Wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente nehmen, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt vor neuen Ergänzungen. Ein Gesundheitsprofi hilft, das Passende zu finden.