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Zimtsterne vegetarisch? So erkennen Sie Gelatine und wählen die richtigen Plätzchen

Manche Zimtsterne enthalten Gelatine und sind damit nicht vegetarisch. Erfahren Sie, wozu Gelatine dient und wie Sie vegetarische Zimtsterne sicher identifizieren.

Zimtsterne zählen zu den Klassikern der Adventszeit. Mandeln, Haselnüsse und Zimt verleihen den Plätzchen ihr nussig-weihnachtliches Aroma. Wegen Honig und Eiweiß sind sie meist nicht vegan. Einige Hersteller fügen sogar Gelatine hinzu, die aus Tierknochen und -häuten (häufig Schweinen) gewonnen wird und daher nicht vegetarisch ist. Die beliebten Kekse lassen sich jedoch problemlos ohne Gelatine herstellen.

Benötigen Zimtsterne wirklich Gelatine?

Gelatine kommt in der oberen weißen Schicht zum Einsatz. Unter Hitze verbindet sie sich mit Wasser, Zucker und ggf. Honig zu einer Flüssigkeit, die beim Erkalten fest wird. So lassen sich Sterne ausstanzen und auf die gebackenen Zimtsterne legen.

Sie sorgt primär für die passende Konsistenz, bleibt geschmacks- und geruchneutral.

Traditionelle Rezepte verzichten auf Gelatine. Viele Hersteller setzen auf Eiweiß-Zucker-Masse oder Zuckerguss aus Zucker und Wasser oder Milch. Für vegetarische Zimtsterne prüfen Sie die Zutatenliste oder suchen das V-Label.

Zimtsterne backen: Vegetarisch und vegan leicht gemacht

Selbst backen ist unkompliziert. Veganer Zuckerguss aus Puderzucker und Wasser oder Pflanzendrink funktioniert perfekt. Vegetarisch gelingt die Schicht mit Eiweiß und Zucker.

Der Nuss-Zimt-Teig wird vegan ohne Eier-Ersatz – einfach weglassen. Rezept: Zimtsterne: Ein Rezept mit veganer Variante.