Pastinake und Petersilienwurzel ähneln sich stark, doch mit wenigen Merkmalen unterscheiden Sie die Wurzelgemüse mühelos. Als Experten für saisonale Produkte teilen wir praxisnahe Tipps aus jahrelanger Erfahrung.
Pastinake und Petersilienwurzel: Die wesentlichen Unterschiede
Pastinake und Petersilienwurzel zählen zu den beliebten Herbst- und Wintergemüsen. In Deutschland ernten Sie sie regional von Oktober bis Februar. Beide Knollen sind weiß bis beige und konisch geformt – doch klare Merkmale machen den Unterschied:
Sie erkennen die Wurzeln anhand folgender Kriterien:
- Pastinaken sind meist dicker, besonders im oberen Bereich.
- Der Blattansatz bei Pastinaken ist eingesunken, bei Petersilienwurzeln gewölbt.
- Der Geruch ist entscheidend: Petersilienwurzeln duften würzig-intensiv nach Petersilie und Knollensellerie.
- Pastinaken riechen mild-süßlich und nussig, ähnlich wie Möhren.
Petersilienwurzel und Pastinake optimal in der Küche einsetzen
Beide Wurzeln bereiten Sie ähnlich zu: als Beilage, in Suppen, Eintöpfen oder Pfannen. Roh gerieben eignen sie sich hervorragend für Salate.
Achten Sie auf den Geschmack: Die würzige Petersilienwurzel dosieren Sie sparsam. Pastinaken mit ihrem milden Aroma sind ideal für Pürees, Babybreie, Aufläufe oder Gratins. Als Ofenscheiben zaubern Sie gesunde Pommes.
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